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| Open Source Software und Weblösungen in Unternehmen
Contentmanagement-Systeme, Webshops, Customer Relation Management, Projektmanagment: Gerade auf grund des steigenden Kostendrucks für den Mittelstand bieten sich hier kostenlose Lösungen an, die sich schon lange nicht mehr in Sachen Leistungsumfang und Flexibilität hinter ihren kommerziellen Gegenstücken verstecken müssen. Wir stellen Ihnen hier in unregelmäßigen Abständen kurz die Lösungen vor, mit denen wir unsere Projekte realisieren.
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Teil 1:
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Hier wird gerne nach der eierlegenden Wollmilchsau gesucht. Erste Wahl für viele mit der Auswahl eines CMS beauftragten wird die Open Source -Lösung Typo3 sein. Typo3 verfügt in der Tat über eine Vielzahl von Features und Möglichkeiten, deckt sozusagen jede Eventualität ab, ist bei intelligenter Nutzung und Implementation sicher eines der leistungsfähigsten Content-Management-Systeme auf dem Markt. Diese Leistungsfähigkeit von Typo3 wird jedoch mit mehreren durch sie entstehenden Nachteilen erkauft: Komplexität und hohe Serverlast. Während die hohe Serverlast bei einer hohen Anzahl von Zugriffen teilweise durch so genanntes Caching und die Verwendung leistungsfähiger Serverlösungen (mit den dadurch verbundenen Kosten) kompensiert werden kann, stellt die Komplexität des Systems eine wirkliche Härte für 2 Gruppen dar: Typo3-Experten und den Nutzern des Systems selbst. Eine kurze Erläuterung dieser Behauptung: Der Hype in den letzten Jahren von Typo3 auf dem CMS-Markt und die dadurch entstehenden Präferenzen von IT-Leitern in Unternehmern hat viele Web-Entwickler dazu gebracht, sich als Spezialist für dieses hochkomplexe System zu vermarkten, ohne allerdings diese sehr umfassende Software so zu kennen, dass sie souverän darauf entwickeln könnten. Wir realisieren keine Projekte mit Typo3, hatten aber Fälle, in denen wir Konzept und Designarbeit zugeliefert haben und über die Schnittstelle „Kunde” (Die dementsprechenden Entwickler wurden vom Kunden ohne Rücksprache mit uns gebucht) sehr schnell realisieren mussten, dass hier schon relativ einfache Funktionen, Module oder Designs massive Probleme in der Umsetzung aufwarfen. Das hat weniger mit einer unterdurchschnittlichen Qualifikation der betroffenen Entwickler zu tun, sondern viel mehr mit der ausgesprochen hohen Komplexität von Typo3. Wir backen hier gerne kleinere Brötchen und realisieren unsere Projekte je nach Bedarf statisch, unter Zuhilfenahme eines eigenentwickelten PHP-Frameworks und als reine CRM-Lösung gerne mit Joomla: unserer Meinung nach ein System, das weniger komplex und schneller ist, eine einfache Implementation eigener PHP-Module erlaubt und über vielfältige Erweiterungsmöglichkeiten über sogenannte Plugins verfügt, mit denen sich Joomla fast beliebig erweitern lässt. Fragen zum Thema? info@rnc-studio.de |
Weiterführende Informationen: CMS-Syteme: Content Management Systeme im Überblick bei contentmanager.de
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